VETERINÁRNÍ KLINIKA MEDIPET

MEDIPET ANIMAL CLINIC

PRAXE PRO MALÁ ZVÍØATA

Bereitschaftsdienst:  577 222 737

Die Diensten Medipet

Die veterinäre Klinik MEDIPET bietet eine komplette tierärztliche Pflege für kleine Tiere in Zlin und in Hole¹ov. Die Extradienste gewährt sie in den Fachrichtungen - Chirurgie, Orthopädie, Rehabilitation, Ophthalmologie, Kardiologie und Stomatologie. Für diese Fachgebiete werden die Kunden aus der ganzen Tschechischen Republik in unsere Klinik geschickt.
Zur Verfügung steht der Bereitschaftsdienst. An der Tierärztlichklinik sind wir für unsere Kunden 24 Stunde durchgehend und 365 Tage im Jahr anwesend.

operaèní sálOperaèní Die komplette Diagnostik kann Medipet nicht nur gerade auf dem Arbeitsplatz der Klinik versorgen (Parasitologie, Serologie, Zytologie, Blutsenkung, Harnsedimentprobe, Glykämie, Sonograhie, Röntgenologie, Mikroskopie, Allergologie, Elektrokardiographie ) sondern auch in Kooperation mit anderen Diagnostikarbeitsplätzen (Krankenhaus Zlin - Mikrobiologie, Histologie, Immunologie, Hämatologie, Biochemie).

Die Vorsorge umfasst die Präventivmassnahmen für junge Tiere, die Entwurmung, die Vakzinierung, die Zahnpflege, die Beobachtung der geriatrischen Pacienten, die Präventivuntersuchung. Die Therapie enthält nicht nur die üblichen ambulanten Behandlungen der Infektionskrankheiten, sondern auch chirurgische und orthopädische Behandlungen.

  • Kastration
  • Behandlung der Verletzung
  • Bauchoperation
  • Operation der dringenden Fälle (die Magentorsio, der Kaiserschnitt, der Darmverschluss, das Harnröhreabstopfen)
  • Gelenkoperation
  • Bruchoperation mit innerer und externer Fixation
  • Wirbelsäuleoperation

Ophtalmologische Behandlungen:

  • Augenlider, Tränenkanälchen und Tränendrüseoperation
  • Verletzung und die Operation der Hornhaut, Netzhaut, des Glaskörpers
  • Glaukomtherapie
  • Intraaugenoperation – Fakoemulsifikation = die Extraktion der Augenlinse

Kardiologische Behandlungen:

  • Beobachtung der Pacienten mit dem chronischen Herzversagen
  • Störung des Herzrhythmus

Die Arbeitsergebnisse werden von den MEDIPET – Tierärzten in Vorlesungen und Publikationen für Fach - und Zuchtöffentlichkeit presentiert. In der MEDIPET- Propagation sind die alljährlich stattgefundene Zliner Seminare für Tierärzte von grosser Bedeutung. Der Besstandteil unserer Dienste ist auch das Schneiden der Hunde, der Verkauf des sortierten Futters und Zuchtbedarfsartikel.

Die Impfung

Vakzination des Hundes

  1. in der 6. Woche - Grundimpfungen gegen Staupe, Leberentzündung,
    Parvovirose und virus Husten
  2. in der 9. Woche - Zweitimpfungen gegen Staupe, Parvovirose Leberentzündung und Husten + Grundimpfungen gegen Leptospirose
  3. in der 12. Woche - Wiederimpf.gegen Staupe, Parvovirose, Leberentzündung, Husten - Zweitimpfungen gegen Leptospirose - Impfzwang gegen Tolwut
  4. im 3. Monat - Impfungen gegen Borreliose – Erkrankung (Zweitimpfungen in drei Woche)
  • Revakzinationen einmal jährlich.
  • Vakzination gegen Tollwut ist verbindlich, die andere nicht, aber alle diese Erkrankungen sind sehr gefährlich und lebensbedrohend.

Vakzination der Katze

  1. 1. in der 8. Woche - Grundimpfungen gegen Panleukopenie, Rhinotracheitis, Calicivirusinfektion und Leukose
  2. im 3. Monat - Zweitimpfungen gegen Panleukopenie, Rhinotracheitis, Calicivirusinfektionen und Leukose
    - Impfzwang gegen Tollwut
    - Impfung gegen – Bauchfellentzündung (Revakzination in drei Woche)
  • Vor der ersten Vakzination sollte die Katze an der felinnen Virosen untersuchen sein.

Die Entwürmung

Katzen und Hunde sollten regelmässig gegen Innerparasiten behandeln. Es geht v. a. um Spulwürmer und die Bandwürmer. Die Jungen sollten zum erstenmal im 2. Woche entwurmen gemeinsam mit der Hündin oder Katze, dann jede 2 Woche bis drei Monate. Die Erwachsene entwurmen wir mindestens 3 – 4 mals jährlich, oder können wir zuerst die Mistunterzuchung machen und nach dem Ergebnis die Entwürmung aplizieren.

Kastration des Hundes

Wenn der Besitzer von der Hündin keine Hündchen haben will, sollte er sie kastrieren lassen. Das ist besser und bequemer nicht nur für den Besitzer sondern auch für die Hündin. Es gibt viele Gründe dafür.

Die meisten Hündinnen sind zweimal im Jahre läufig und so können natürlich auch zweimal jährlich Junge haben. Wenn die Hündin läufig ist, ist sie nervös, sie gehorcht nicht und läuft oft weg. In dieser Zeit muss man auf sie immer gut aufpassen.
Wenn die Hündin trächtig wird, muss man mit den Ausgaben für den Tierartz, für das Futter und für andere Sachen rechnen. Dann muss man auch für die Hündchen neue Besitzer suchen und das ist gewöhnlich nicht leicht.

Die Kastration begünstigt die Gesundheit der Hündin. Wenn die Hündin rechtzeitig kastriert wird, gibt es auch ein minimales Risiko, dass bei ihr Milchdrüsentumor entsteht. Diese Hündinnen können selbstverständlich an Gebärmutterentzündung nicht leiden. Beide Erkrankungen sind sehr gefährlich und lebensbedrohend.

Die Kastration wird in der Allgemeinanästhesie gemacht. 24 Stunden vor der Operation und einen Tag danach darf der Hund nicht fressen. 10 Tage nach der Operation muss die Hündin zur Kontrolle kommen und die Stiche werden herausgenommen.

Fünf Gründe dafür, warum die Katze kastrieren lassen

  1. Die sechsmonatige Katze kann schon laüfig sein und kann jährlich bis drei Würfe der Katzenjungen haben. In jedem Wurf gibt es von 4 bis 6 Jungen und es ist nötig, neue Besitzer für 18 Tiere zu suchen.
  2. Die Kastration ist keine Ursache des Übergewichtes der Katzen. Nach dem Eingriff soll das Tier ausgewogen gefüttert. Die kastrierte Katze verliert nicht die Fähigkeit Mäuse zu fangen. Sie ist anhänglicher und sie schmeichelt mehr mit dem Besitzer.
  3. Der Kater beginnt mit 8 Monaten seine Umgebung mit der Harn zu bezeichnen. Er verschwindet oft auf ganze Wochen und dann kommt er nach Hause schwer verletzt mit infizierten Wunden zurück.
  4. Die Katze muss vor der Kastration keine Jungen haben. Der chirurgische Eingriff wird in der Allgemeinanästhesie, dauert etwa 1 Stunde und dann ist keine Nachsorge notwendig. Nur in zwei Tagen soll der Besitzer zur Kontrolle kommen.
  5. Feline Imunodeficiency Virus (FIV) und Leukämie gehören zu den gefährlisten Erkrankungen. Sie werden mit Speichel bei dem Katzenbiss übertragen. Die kastrierte Katze rauft sich nicht und dann ist die Wahrscheinlichkeit der Übertragung minimal.
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operaèní zákrok
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